1946


1956



1969


1980

Unmittelbar nach Kriegsende bemüht sich Friedrich Wilhelm Stritzinger um eine
Verlagslizenz bei den Alliierten. Als zweites Unternehmen in der US-Besatzungszone
erhält sein Verlag „Die Wende“ das Recht, Kinderbücher zu verlegen.

Der Verlag firmiert jetzt unter „F.W. Stritzinger Verlag“ und man investiert in die
erste Offset-Druckmaschine am Standort Neu-Isenburg. Mit dem Einstieg in die
Produktion wird gleichzeitig der Grundstein für eine Akzidenzdruckerei gelegt,
die in den Folgejahren vollstufig ausgebaut wird.

Umzug von Neu-Isenburg nach Dreieichenhain, wodurch sich die Produktionsfläche
vervierfacht. Zeitgleich Produktionsstart für großformatigen Bogenoffset, zunächst
im 5er-, später dann im 6er-Format.

Nach dem Tod des Firmengründers übernimmt Albert Schmidt nach 32 Jahren
Firmenzugehörigkeit das Unternehmen und entwickelt es zu einem der
technologisch führenden Druckereibetriebe im Rhein-Main-Gebiet mit
Kunden im In- und Ausland.

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